Human Rights Film Festival Berlin geht durch die Decke



Nach dem Wochenende lässt sich sagen: die meisten Veranstaltungen sind ausverkauft, der Andrang ist groß.

Es scheint, als hätte Berlin nur auf ein solches Festival gewartet: Ausverkaufte Vorstellungen, trotz zusätzlicher Bestuhlung, interessante Fragen bei Q+As bis nach Mitternacht und engagierte Schülerinnen und Schüler im Schulprogramm. „Mehr davon!“ hören wir häufig als Rückmeldung, und „Wo kann ich die Karten für die nächsten Filme kaufen?“

Highlights waren neben der Eröffnung die NRC-Diskussion mit Obaidah Zytoon, der Protagonistin und Co-Regisseurin des Films: „The War Show“, die sich zu einem Aufruf für Demilitarisierung und Frieden entwickelte, ebenso wie die Gespräche mit SOS-Méditerranée oder FIAN. Die Q+As, besonders mit Protagonistinnen und Protagonisten und Filmschaffenden sind emotional, häufig auch kritisch und immer bereichernd! Wir sind überwältigt und froh, dass das Festival schon jetzt eine Plattform geworden ist und immer mehr Menschen sich mit Haut und Haar an den Diskurs über Menschenrechte beteiligen.